ARD-Volksempfänger von Uli Gellermann

ARD-Volksempfänger

Das Hitler-Regime stellte seinen Insassen einen preiswerten „Volksempfänger“ in die Wohnungen, um seine Kriegspropaganda zu verbreiten. Die Fassadendemokratie setzt darauf, dass die TV-Geräte von den Empfängern der Regierungsbotschaften selbst angeschafft werden. Doch auch heute sind die Endgeräte, durch die Lenkung der ARD, zunehmend voller Propaganda für diverse Kriege der USA, an denen die BRD sympathisierend beteiligt ist.

Autor:Uli Gellermann
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Das Hitler-Regime stellte seinen Insassen einen preiswerten „Volksempfänger“ in die Wohnungen, um seine Kriegspropaganda zu verbreiten. Die Fassadendemokratie setzt darauf, dass die TV-Geräte von den Empfängern der Regierungsbotschaften selbst angeschafft werden. Doch auch heute sind die Endgeräte, durch die Lenkung der ARD, zunehmend voller Propaganda für diverse Kriege der USA, an denen die BRD sympathisierend beteiligt ist.

Unter der Überschrift „Analyse“ verbreitet die Tagesschau die Meinung von Frau Baerbock, die den Krieg anheizt:  „Es ist in unserem eigenen, in unserem geopolitischen Interesse, dass die Ukraine in die Europäische Union kommt. Deswegen werden wir unsere Unterstützung für die Ukraine nicht nur weitermachen, sondern verstärken. In der EU, aber auch in der NATO.“ So wird die Kiegslage verschärft. Mit Nachrichten hat das natürlich nichts zu tun.

In einer nächsten Tagesschau-Meldung darf die Baerbock einen „Winterschutzschirm“ für die Ukraine fordern. Dass diese Wortwahl nahe am „Winterhilfswerk“ der Nazis liegt, will der ARD nicht auffallen. Aber wer das Volk zum Regierungsbefehls-Empfänger degradiert, dem ist diese Nähe offenkundig gleichgültig.

Was die ARD auf keinen Fall erkennen will, ist die Genese des Ukrainekrieges. Dass Präsident Putin schon im Herbst 2021 der NATO einen Vertragsentwurf vorlegte, der den Stop der Nato-Ausdehnung regeln sollte, ist von der Tagesschau nicht zu erfahren.

Die MACHT UM ACHT arbeitet weiter gegen die ARD- Volksempfänger-Maschine und freut sich über jede Zuschrift. Kritik und Lob sind immer willkommen.

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