Den Nahost-Konflikt stilvoll nach Deutschland holen

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Den Nahost-Konflikt stilvoll nach Deutschland holen

BRDigung: Deutschland ist nicht nur für seine Großherzigkeit gegenüber aller Welt bekannt, nein, auch für seine Dauerschuld und der daraus entstandenen Selbstverleugnung. Es schuldet der Welt soviel, schließlich hat es nach Auskunft der Geschichtsbücher alleinig alles Elend über diesen Planeten gebracht, bis hin zur Klimakatastrophe. Die jüngeren Generationen müssen fortwährend an ihre bzw. die Schuld ihrer Vorfahren erinnert werden, damit das auch so bleibt. Die Pflege besagten Schuldkomplexes ist eine der wichtigsten Aufgaben deutscher, aus dem fernen Ausland gesteuerten Politik.

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Die Botschaft sitzt und gerade der aktuelle politische Ampel-Besatz des Landes lässt hieran keinen Zweifel aufkommen. Demnach scheint die höchste Form der Wiedergutmachung die Selbstzerstörung zu sein, also alles was die aktuelle Regierung derzeit in Perfektion umsetzt. Aus diesem Anlass sollte es für Deutschland ein Leich†es sein, seiner Wohltäterschaft neuen Glanz zu verleihen. Wie das? Ganz einfach. Wir holen den Nahost-Konflikt physisch nach Deutschland. Besser gesagt die absehbaren Massaker zwischen Israelis und den Palästinensern. Also nicht nur ein paar durchgeknallte Demonstranten, sondern die Hamas, alle willigen Araber und Israelis (insbesondere das israelische Militär), Kräfte die sich derzeit gegenseitig und leidenschaftlich unter unwürdigen Verhältnissen auf total beengtem Raum vernichten wollen, weil sie gemeinsam nicht existieren können … oder wollen. Hier brauchen wir dann auch nur die Kriegsgeilen, alle anderen können vor Ort bleiben.

Warum sollte der Nahost-Konflikt in Deutschland stattfinden?

Der Grundgedanke ist die Verhinderung einer Perversion, die sich gerade in den erwähnten beengten Verhältnissen von Gaza abzeichnet. Richtig Krieg spielen im am dichtesten besiedelten Raum dieses Planeten ist einfach keine sonderlich gute Idee (1,9 Mio. Menschen auf 360 km² = 5328 Einwohner pro km²), wenngleich diese Enge sehr effektiv und hilfreich bei der Vernichtung von Menschenleben sein kann. Das ist quasi sowas wie die Bombardierung eines Konzentrationslagers im Rahmen einer Befreiungsaktion. Natürlich ist so jeder Tote locker als Kollateralschaden geltend zu machen, was es etwas besser aussehen lässt. Der wahre Vorteil dieser dichten Besiedlung liegt demnach darin, dass man alle Probleme mit weniger Bomben zu erledigen vermag. Das verbessert die „Costs per Kill Ratio“ enorm, ist aber andererseits ein einseitiger und unfairer Vorteil für Israel. Weiterlesen auf qpress.de

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