Nach Eklat im Sicherheitsrat: Wie ChatGPT den israelischen Außenminister widerlegt Harald Neuber

Nach Eklat im Sicherheitsrat: Wie ChatGPT den israelischen Außenminister widerlegt

Chefdiplomat hatte UN-Generalsekretär Guterres attackiert: „Keinen Platz für ausgewogenen Ansatz“. Telepolis hat Guterres‘ Rede geprüft. Das Ergebnis ist erstaunlich.

Nach Eklat im Sicherheitsrat: Wie ChatGPT den israelischen Außenminister widerlegt

Mochte nicht mehr mit Guterres reden: Israels Außenminister Cohen. Bild: UN Photo/Manuel Elías

Chefdiplomat hatte UN-Generalsekretär Guterres attackiert: „Keinen Platz für ausgewogenen Ansatz“. Telepolis hat Guterres‘ Rede geprüft. Das Ergebnis ist erstaunlich.

Die Töne in der Debatte um die Krise im Nahen Osten werden immer schriller. Das mussten am Dienstag auch die Mitglieder des UN -Sicherheitsrates merken. Dort griff israelische Außenminister Eli Cohen -Generalsekretär António Guterres mit harschen Worten an. Der Grund: Guterres hatte zuvor für ein Ende der Gewalt zwischen Israelis und Palästinensern appelliert.

Der UN-Generalsekretär verurteilte mehrfach das Massaker, das islamistische Milizen am 7. Oktober in Israel verübt hatten und betonte Israels Recht auf Verteidigung. Er wies aber auch auf die „erstickende Besatzung“ der Palästinenser durch Israel hin.

Dafür attackierte Außenminister Cohen den Chef der Weltorganisation scharf. „Herr Generalsekretär, in welcher Welt leben Sie?“, fragte er. „Sagen Sie mir: Was ist Ihre verhältnismäßige Reaktion auf die Tötung von Babys, die Vergewaltigung und Verbrennung von Frauen und die Enthauptung eines Kindes?“, rief Cohen in den Raum. Weiterlesen bei telepolis

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