Wird die Sicherheit des Westens jetzt am Dnjepr verteidigt? Hellmut Hoffmann

Wird die Sicherheit des Westens jetzt am Dnjepr verteidigt?

Der Konflikt in der Ukraine stellt die westliche Sicherheitspolitik auf die Probe. Ist der Dnjepr die neue Frontlinie? Mehr über die geopolitischen Herausforderungen.

Wird die Sicherheit des Westens jetzt am Dnjepr verteidigt?

Der Konflikt in der Ukraine stellt die westliche Sicherheitspolitik auf die Probe. Ist der Dnjepr die neue Frontlinie? Mehr über die geopolitischen Herausforderungen.

Russlands Angriff auf die Ukraine vom 24. Februar 2022 hat die sicherheitspolitische Landschaft schockartig transformiert. Schon 2014 hatte die Nato in Reaktion auf Moskaus Annexion der Krim und Intervention in der Ostukraine ein Aufrüstungsprogramm initiiert, das die Bündnispartner dazu anhielt, ihre Verteidigungsausgaben bis 2024 auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts anzuheben.

Nato-Aufrüstung: Reaktion und Kontroverse

Russlands Einmarsch in der Ukraine 2022 hat diesem Vorhaben einen massiven Legitimationsschub verliehen. Jüngste Grundlagendokumente Deutschlands wie die Nationale Sicherheitsstrategie und die Verteidigungspolitischen Richtlinien schreiben das Zwei-Prozent-Ziel fest.

Nach Beginn der Kampfhandlungen 2022 setzte sich im Westen schnell das von Kiew vertretene Narrativ durch, wonach es Russland unter dem autokratischen Präsidenten Putin nicht nur um die Vernichtung der Ukraine als Staat und Nation, sondern um eine territoriale Wiederherstellung der Sowjetunion und eine hegemoniale Stellung in Europa insgesamt gehe, zu deren Durchsetzung Moskau auch Gewalt einsetzen würde. Weiterlesen bei telepolis.de

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