Der oberste Einflussagent bereitet uns auf „härtere Tage“ vor von Albrecht Müller

Dank an Albrecht Müller, Sie schreiben mir aus dem Herzen!

Der oberste Einflussagent bereitet uns auf „härtere Tage“ vor

Bundespräsident Steinmeier hat am vergangenen Sonntag anlässlich eines Konzertes im Schloss Bellevue darauf hingewiesen – siehe Anlage unten – die scharfen Sanktionen gegenüber Russland führten unvermeidlich auch zu Einbußen für uns. Wir müssten uns auf Einschränkungen einstellen. „Unsere Solidarität und unsere Unterstützung, unsere Standhaftigkeit, auch unsere Bereitschaft zu Einschränkungen …

Der oberste Einflussagent bereitet uns auf „härtere Tage“ vor

 

Albrecht Müller
 Ein Artikel von: Albrecht Müller

Bundespräsident Steinmeier hat am vergangenen Sonntag anlässlich eines Konzertes im Schloss Bellevue darauf hingewiesen – siehe Anlage unten –, die scharfen Sanktionen gegenüber Russland führten unvermeidlich auch zu Einbußen für uns. Wir müssten uns auf Einschränkungen einstellen, “Unsere Solidarität und unsere Unterstützung, unsere Standhaftigkeit, auch unsere Bereitschaft zu Einschränkungen werden noch auf lange Zeit gefordert sein.” Siehe im Anhang zwei der einschlägigen Meldungen zum Vorgang. Es ist kein Zufall, dass gerade Steinmeier versucht, die Folgen des Krieges in der Ukraine und die Folgen der Sanktionen gegen Russland zu erklären und uns schmackhaft zu machen. Steinmeier war als Außenminister eng verbunden mit dem Putsch von 2014, der mit zu den Ursachen der jetzigen schrecklichen Ereignisse gehört. Insofern ist er mitverantwortlich für den Krieg und mitverantwortlich für die Folgen, die zu ertragen er uns jetzt ermuntern will. Albrecht Müller.

Es irritiert außerordentlich, dass der deutsche Bundespräsident nicht zuallererst alles tut, um den Krieg und das Leiden der Menschen zu beenden und stattdessen dazu auffordert, die kommenden Belastungen hinzunehmen und mitzutragen. Etwas dagegen zu tun wäre sein Job. Es ist nicht sein Job, Durchhalteparolen auszugeben.

Es irritiert außerordentlich, dass der deutsche Bundespräsident nicht zuallererst alles tut, um den Krieg und das Leiden der Menschen zu beenden und stattdessen dazu auffordert, die kommenden Belastungen hinzunehmen und mitzutragen. Etwas dagegen zu tun wäre sein Job. Es ist nicht sein Job, Durchhalteparolen auszugeben.

Zunächst ein paar Anmerkungen zu den wahrscheinlichen Folgen des Krieges und vor allem auch der Sanktionen, die der Westen verfügt hat, und auf die Russland antwortet und noch weiter antworten wird:

  • Die Energiepreise steigen. Sprunghaft. Wir zahlen das beim Heizen und beim Autofahren.
  • Vor allem zahlen wir dafür über die Schwierigkeiten der deutschen Industrie. Der sogenannte Industriestandort Deutschland wird massiv belastet – durch die höheren Energiekosten, durch ausfallende Importe wichtiger Rohstoffe und durch ausfallende Exporte und damit Einbußen beim Umsatz. Die deutsche Wirtschaft wird außerdem durch die Entwertung von Investitionen in Russland wie auch in der Ukraine belastet.
    (Übrigens: wenn Sie konkrete Erfahrungen mit den negativen Auswirkungen auf die Industrie Deutschlands machen, dann wäre es hilfreich, davon zu berichten. Aber wirklich nur konkrete Erfahrungen mit Fakten. Danke vielmals.)

Es wäre ja nett von dem Herrn Bundespräsidenten, es wäre vor allem seine Pflicht, den Folgen der Sanktionen nachzugehen, und es wäre seine Pflicht, die Einschränkungen und die Belastungen zu vermeiden, auf jeden Fall zu verringern. Was tut er dafür? Wahrscheinlich ist er so eng mit dem ganzen Vorgang verbunden, dass ihm die Hände gebunden sind oder er gar nichts tun will, um Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Unbedingt weiterlesen in den nachdenkseiten.de

 

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