Wagenknechts Machtbasis: BSW-Gründungsparteitag zeigt starke Verankerung in Berlin und NRW Harald Neuber

Wagenknechts Machtbasis: BSW-Gründungsparteitag zeigt starke Verankerung in Berlin und NRW

Konstituierung in Berlin: Überraschende Rede von Oskar Lafontaine. Vertreter aus zwei Regionen stark. Dokumente für Delegierte verraten Namen und Details.

Wagenknechts Machtbasis: BSW-Gründungsparteitag zeigt starke Verankerung in Berlin und NRW

Publizistin Gabriele Krone-Schmalz, die Politikerin Żaklin Nastić und Wagenknecht. Bild: Ferran Cornellà, CC BY-SA 4.0

Konstituierung in Berlin: Überraschende Rede von Oskar Lafontaine. Vertreter aus zwei Regionen stark. Dokumente für Delegierte verraten Namen und Details.

Wenige Tage vor dem Gründungsparteitag des „Bündnis Sahra Wagenknecht“ (BSW) werden zwei prominente Mitstreiter aus der gemeinsamen Zeit von Namensgeberin Wagenknecht bei der Linkspartei zu Wort kommen. Auch an anderer Stelle spielen Ex-Mitglieder der Linken eine Rolle, wie aus öffentlichen Informationen und internen Unterlagen deutlich wird.

Aufbruch in Berlin: Das Bündnis Sahra Wagenknecht

So wird Oskar Lafontaine auf dem ersten Parteitag des BSW sprechen. Das teilte die in Gründung befindliche Partei in einer Mail zum Ablauf der Veranstaltung mit, die am kommenden Samstag in Berlin stattfindet. Demnach soll der ehemalige SPD- und Linke-Chef am Nachmittag eine Rede im früheren DDR-Kino „Kosmos“ halten.

 

Lafontaine ist mit Sahra Wagenknecht verheiratet. Die frühere Linke-Abgeordnete hatte ihre neue Partei am 8. Januar gegründet. Neben Lafontaine werden auf dem Parteitag unter anderem die Co-Vorsitzenden Wagenknecht und Amira Mohamed Ali sowie der Spitzenkandidat für die Europawahl Fabio De Masi sprechen.

Neue politische Dynamik: So ist das BSW aufgestellt

Die Tagungsunterlagen für den Gründungsparteitag des BSW, die den 450 Delegierten Mitte vergangener Woche zugegangen sind und die Telepolis vorliegen, lassen noch einen Rückschluss zu: Die neue Partei der 54-jährigen Politikerin ist vor allem in Berlin und Nordrhein-Westfalen stark. Weiterlesen bei telepolis.de

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