„Ampel-Spuk“ ein Ende machen Wagenknecht ruft nach Neuwahlen

Wagenknecht ruft nach Neuwahlen

Ist die Ampel-Regierung am Ende? Die Stimmung ist schon lange mies und das jüngste FDP-Papier erzürnt einmal mehr die SPD. Die Opposition sieht das Bündnis am Ende, Wagenknecht fordert einen radikalen Schnitt: „Die Scheidungspapiere der Ampel sind längst unterzeichnet.“

 

„Ampel-Spuk“ ein Ende machen Wagenknecht ruft nach Neuwahlen

Sahra Wagenknechts Bündnis liegt laut Forsa-Umfragen bei fünf Prozent.

(Foto: IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

Ist die Ampel-Regierung am Ende? Die Stimmung ist schon lange mies und das jüngste FDP-Papier erzürnt einmal mehr die SPD. Die Opposition sieht das Bündnis am Ende, Wagenknecht fordert einen radikalen Schnitt: „Die Scheidungspapiere der Ampel sind längst unterzeichnet.“

Angesichts eines drohenden Koalitionsstreits in der Ampel über einen Vorstoß der FDP für schärfere Regeln beim Bürgergeld, gegen neue Sozialleistungen und eine Abschaffung der Rente mit 63 hat die frühere Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht Neuwahlen zum 1. September gefordert. „Die Scheidungspapiere der Ampel sind längst unterzeichnet. Aber für ein Trennungsjahr bis Ende 2025 hat das Land keine Zeit“, sagte Wagenknecht.

Bundeskanzler Olaf Scholz solle dem Parlament die Vertrauensfrage stellen. „Der Bundestag sollte den Weg für Neuwahlen am 1. September frei machen.“ Wagenknecht warf Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck von den Grünen und Finanzminister und FDP-Chef Christian Lindner vor, längst im Wahlkampfmodus zu sein.Weiterlesen bei n-tv.de

1 Kommentar zu „Ampel-Spuk“ ein Ende machen Wagenknecht ruft nach Neuwahlen

  1. „Wagenknecht ruft nach Neuwahlen“

    Na, soll sie mal, die Wölfin im Schafspelz…
    Die sich selbst zelebrierende „Wendehälsin“ Wagenknecht zu wählen, ist ganz sicher keine Alternative, sie hat sich mit ihren unerträglichen (Falsch) Aussagen zu, gegen und über Putin selbst in die rechte Ecke geschossen.
    „Neue Wagenknecht-Partei will „dumme Energiesanktionen“ gegen Russland beenden“ – auch so ein dämlicher Spruch: Mit dieser Aussage hat sich die Quotenknecht und ihre neue Partei erneut disqualifiziert. Es handelt sich nicht um dumme, sondern um kriminelle Energiesanktionen gegen Russland!
    Auch ihr Mitstreiter mit festem Pöstchen Andrej Hunko spricht -so wie stets auch die Quotenknecht- in seinen zahlreichen Reden immer noch vom völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands!! Übrigens, Hunkos Eltern waren Ukrainer…
    Wikipedia schreibt: „… Andrej Hunko ist ukrainischer Abstammung. Sein Großvater kämpfte während des Zweiten Weltkriegs in der Ukraiinska Nazionalna Armija gegen die Rote Armee.[1]…“
    So, so, wenn davon mal nix auf den Enkel übergegangen ist…
    Weder diese beiden selbsternannten „Linken“ noch die gesamte Partei, die aus „Überläufern“ der LINKE besteht und sich allzu gern im Schatten der „Ikone“ an Macht und lukrativen Pöstchen laben möchten, sind wählbar.

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