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BSW-Spitze will mehr Krawall und weniger Kompromisse
Nach großen Erfolgen bei der Europawahl und drei ostdeutschen Landtagswahlen, scheiterte das BSW bei der vorgezogenen Bundestagswahl vorläufig denkbar knapp an der Fünfprozenthürde. Dagegen will die Partei wegen zahlreicher Unregelmäßigkeiten bei der Stimmenauszählung juristisch vorgehen. Doch die Parteispitze räumt in einem Brief an Mitglieder und Unterstützer selbstkritisch ein, dass es an diesen Unregelmäßigkeiten allein nicht lag:
„Natürlich haben auch wir selbst im letzten Jahr Fehler gemacht und Wähler und Anhänger des BSW wieder verloren, die unser Projekt zunächst mit großer Begeisterung unterstützt haben. Wir wollen alles dafür tun, sie zurückzugewinnen.“
Die Parteiführungen im Bund und in den Ländern hätten wegen knapper personeller und zeitlicher Kapazitäten zu wenig mit den Mitgliedern und vor allem den Unterstützern kommuniziert, räumen Wagenknecht, die Kovorsitzende Amira Mohamed Ali und Generalsekretär Christian Leye ein und geloben Besserung. Dazu versprechen sie unter anderem bis Monatsende 1.200 weitere Mitglieder aufzunehmen und die Mitwirkungsmöglichkeiten und Information der Unterstützer zu verbessern. Weiterlesen bei norberthaering.de
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