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Jochen Mitschka, ist es nach, „Die vergessenen Lehren von Auschwitz“ und „Deutschland, Israel, Palästina“ erneut gelungen ein umfassendes Buch, diesmal über die Chronologie eines Völkermordes in Gaza zu verfassen. In mehr als dreißig Kapiteln, scheut sich der Autor nicht ,auch brisante Themen, „wie Gaza und die Schuld der Medien“ oder „verbotene“ Reden“ detailliert aufzugreifen. Tatsächlich wird es in Deutschland immer schwieriger noch Kritik an der deutschen Israel-Palästina Politik zu äußern. Mitschka ist es gelungen in diesem umfangreichen Gaza Buch, beginnend mit der Geschichte der Hamas, nicht nur eine lückenlose Erzählung des Schreckens in chronologischen Kriegskapiteln zu schreiben, sondern den Leser in faszinierender Art und Weise teilhaben zu lassen, an seine großen Kenntnis . Es ist in meinen Augen nach Auschwitz und Staatsräson, eine weitere umfangreiche Kostprobe des Wissens des Autors über die Materie Palästina und Gaza. Es braucht Zeit und Geduld das unbedingt empfehlenswerte Buch zu lesen und als Nachschlagewerk immer parat zu haben. Aber jede Mühe lohnt sich und ich bin sicher, dass dieses Buch ein großer Erfolg wird. Schließlich befasst es sich so aktuell mit Gaza und uns alle so brennenden Fragen dieser schrecklichen Politik. Dieses Buch lässt niemanden kalt, rüttelt auf und behandelt viele brisante und spannende Fragen der aktuellen Politik. Ich gratuliere Jochen Mitschka zu diesem Buch und werde besonders gern empfehlen.
Evelyn Hecht-Galinski
Gaza, Kolonialismus auf Drogen: Chronologie eines Völkermordes in Gaza
Dieses Buch bespricht die Gaza-Krise nach dem 7. Oktober 2023 aus der Sicht des „Globalen Südens“ und widerspricht so logischerweise dem Narrativ, welches die Sicht der Kolonialländer darstellt.
Das vorliegende Buch deckt den Zeitraum ab, von Oktober 2023 bis zur zu dem sich langsam entwickelnden Krieg zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon, an der nördlichen Grenze der von Israel beanspruchten Gebiete Ende Juni 2024.
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