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Speck der Hoffnung für die UNO
19. März 2025
Wenn Regierungen wechseln, stellt sich immer wieder die Frage der Anschlussverwendung der scheidenden Spitzenkräfte. Wir haben zwar Fachkräftemangel, aber die Nachfrage nach Kinderbuchautoren mit „Hühner-Schweine-Kühe-Melken-Erfahrung“ und Plappermäulchen, die „eher vom Völkerrecht kommen“, ist eher überschaubar. Was also tun mit Bobby Habeck und Lenchen Baerbock? Zumindest für Letztere gibt es nun jedoch ein Stück Speck der Hoffnung am Horizont! Lenchen soll nun offenbar weggelobt werden; nach New York, zur UNO. Dort wartet ein „wichtiger“ Posten darauf, besetzt zu werden; ein Posten, auf dem selbst Lenchen nicht viel kaputtmachen kann, fern jeglicher medialer Öffentlichkeit. Also eine Win-Win-Win-Situation! Doch leider gibt es bereits chauvinistische Neider, die der UNO diesen kleinen Speck der Hoffnung nicht gönnen! Eine Satire von Jens Berger.
Kennen Sie Philémon Yang? Wenn Sie diese Frage mit „ja“ beantworten können, muss ich Ihnen meinen tiefsten Respekt zollen. Philémon Yang stammt aus Kamerun und ist der amtierende Präsident der UN-Generalversammlung. Selbst das Archiv von tagesschau.de kannte ihn bis gestern nicht und im umfassenderen SPIEGEL-Archiv kommt er auf einen einzigen Treffer. Das ist kein Wunder, ist dieser Posten doch eher protokollarisch von Interesse und wechselt im jährlichen Turnus. Der Präsident hält eine Rede und leitet die Sitzungen der Generalversammlung; wirklich zu sagen hat wohl jeder Ortsbürgermeister in der Haseldorfer Marsch mehr. Weiterlesen in den nachdekseiten.de

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