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Die Hetzkampagnen von Politikern und Journalisten gegen Sahra Wagenknecht
22. Oktober 2024
Jetzt hat sie in ein Wespennest gestochen. Wie kann diese „Populistin“ es wagen, etwas zu fordern, was die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler in Deutschland will? Waffenstillstand und Friedensverhandlungen in der Ukraine. Damit das Sterben tausender Ukrainer und Russen in diesem sinnlosen Krieg und die fortschreitende Zerstörung der Ukraine aufhören. Um die Uneinsichtigen mit der Nase draufzustoßen: Je länger der Krieg dauert, umso mehr verdient die Waffenindustrie, und je mehr die Ukraine zerstört wird, umso mehr verdient die Investment-Gesellschaft BlackRock, die mit dem Wiederaufbau der Ukraine beauftragt ist. Albrecht Müller.
Jetzt hat Wagenknecht darauf hingewiesen, dass der CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz kürzlich im Bundestag den Kriegseintritt Deutschlands gefordert hat: „Wenn Putin innerhalb von 24 Stunden nicht aufhört, die Zivilbevölkerung in der Ukraine zu bombardieren, dann müssen aus der Bundesrepublik Deutschland auch Taurus-Marschflugkörper geliefert werden, um die Nachschubwege zu zerstören…“ Taurus-Marschflugkörper können aber nur von Bundeswehrsoldaten programmiert und eingesetzt werden. Dass Wagenknecht von den CDU-Landesverbänden in Sachsen und Thüringen, mit denen das BSW über eine Landesregierung verhandelt, fordert, dass sich die gemeinsame Regierung von dieser wahnsinnigen Forderung abgrenzt, versteht sich von selbst, ist jedenfalls schlüssig.
Der deutsche Kampagnenjournalismus fälscht diese Aussage, indem er sie verkürzt: die CDU Thüringens und Sachsens solle sich von Merz distanzieren. Die Wahrheit ist: nicht die CDU soll sich von Merz, sondern eine künftige Landesregierung soll sich von der Forderung nach einem Kriegseintritt Deutschlands distanzieren. Weiterlesen in den nachdenkseiten.de

Viel Feind viel Ehr, möchte ich Fr.Wagenknecht da zurufen. Sowie ihr und Herrn Müller: Wie gut, dass es das BSW und die Nachdenkseiten gibt! – die ich unterstütze.