LIVE: Trump erteilt der Hamas eine „letzte Warnung“, Israel hält die Gaza-Blockade aufrecht
Palästinenser besuchen die Trümmer zerstörter Häuser in einem Flüchtlingslager
Von Urooba Jamal und Alice Speri
Veröffentlicht am 6. März 2025
- Das Weiße Haus bestätigt direkte Gespräche mit der Hamas zum ersten Mal seit 1997, um die Freilassung von US-israelischen Gefangenen zu erreichen und den Krieg in Gaza zu beenden.
- Das Büro von Premierminister Benjamin Netanjahu gibt eine knappe Bestätigung der Gespräche zwischen den USA und der Hamas ab, wobei Analysten sagen, dass dieser Schritt von den Israelis nicht begrüßt werden wird.
- US-Präsident Donald Trump richtet eine, wie er es nennt, „letzte Warnung“ an die Hamas, alle in Gaza festgehaltenen israelischen Gefangenen freizulassen, und fordert ihre Anführer auf, den Gazastreifen zu verlassen.
- Das Gesundheitsministerium des Gazastreifens hat 48.440 palästinensische Todesfälle im israelischen Krieg gegen Gaza bestätigt, während 111.845 Menschen verwundet wurden. Das staatliche Medienbüro hat die Zahl der Todesopfer auf mindestens 61.709 aktualisiert und erklärt, dass Tausende von Palästinensern, die unter den Trümmern vermisst werden, vermutlich tot sind. Bei den von der Hamas angeführten Angriffen am 7. Oktober 2023 wurden in Israel mindestens 1.139 Menschen getötet und mehr als 200 gefangen genommen.
NGO schult Kinder im Gazastreifen, wie sie Blindgänger vermeiden können
Die Überreste des Krieges bedrohen weiterhin das Leben im gesamten Gazastreifen. Nicht explodierte Kampfmittel stellen ein großes Risiko für die Zivilbevölkerung dar, insbesondere für Kinder. Viele haben Gliedmaßen verloren oder schwere Verletzungen erlitten.
Die Trainerin von Handicap International, Neda Salama, arbeitet mit Kindern, um ihnen beizubringen, wie sie sich in der Umgebung von Bomben und Zerstörung sicher verhalten können.
„Mit diesem Projekt wollen wir die Gefahren durch Blindgänger verhindern – insbesondere für Vertriebene, die in ihre Heimat zurückkehren“, sagte sie gegenüber Al Jazeera.
„Wir konzentrieren uns auf Kinder, die am meisten gefährdete Gruppe, und darauf, wie sie sich verhalten sollen, wenn sie diese gefährlichen Materialien sehen oder in ihre Nähe kommen.“
Übersetzt mit Deepl.com
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