Russland zu seiner Position auf 78. Tagung der UN-Generalversammlung
Am Rande der 78. Sitzung der UN-Generalversammlung gaben russische Diplomaten eine detaillierte Einschätzung der Lage in der Welt ab. Sie äußerten sich zum Terrorregime in Kiew, zur Notwendigkeit, die Zahl der Mitglieder des UN-Sicherheitsrats zu erhöhen und vielem mehr.
Russland zu seiner Position auf 78. Tagung der UN-Generalversammlung
Das russische Außenministerium hat auf seiner offiziellen Webseite seine Sicht der Weltlage während der 78. Sitzung der UN-Generalversammlung veröffentlicht. In der Erklärung heißt es, dass das Hauptziel der Tagung darin bestehe, die zentrale koordinierende Rolle der UNO im Weltgeschehen zu bekräftigen und das multipolare System der internationalen Beziehungen zu stärken.
Gleichzeitig wies das russische Außenministerium darauf hin, dass Russland die Legitimierung des Konzepts einer „regelbasierten Weltordnung“ ablehne, das die Auferlegung von Regeln, Standards und Normen vorsieht, deren Entwicklung nicht die gleichberechtigte Beteiligung aller interessierten Staaten voraussetzt. In dem Bericht heißt es:
„Sie [Legitimierung] wird im Gegensatz zu kollektiven und auf der UN-Charta basierenden Ansätzen gefördert und stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Stabilität der internationalen Beziehungen dar.“
Lawrow hat Recht. Die Regeln die der Westen als „Regelbasierte Weltordnung“ ausgibt dienen nur Partikularinteressen und stehen im Widerspruch zu kollektiven und auf der UN-Charta basierenden Ansätzen.