Kommentar vom Hochblauen Genug der deutschen Scheinheiligkeit und Schamlosigkeit – Gaza und die deutschen Krokodilstränen Von Evelyn Hecht-Galinski Wie lange kann und will man das israelische Regime noch als [lesen]
Kommentar vom Hochblauen Ich weigere mich Russland zu hassen und Israel zu lieben! Von Evelyn Hecht-Galinski Der 8. Mai ist der Tag der Befreiung, aber er wird ohne die [lesen]
Kommentar vom Hochblauen Zionistischer Völkermord die neue Realität – Das „Fest der Freiheit“ gilt nur für Juden Von Evelyn Hecht-Galinski Als am Samstag, dem 12. April 2025, viele [lesen]
Kommentar vom Hochblauen Außer Rand und Band: Krieg – Ein ganz besonderer Duft liegt in der Luft Von Evelyn Hecht-Galinski Was ist von einem kommenden Kanzler Merz und einer [lesen]
Kommentar vom Hochblauen Der Merz kommt und das Völkerrecht sagt leise Servus! Von Kopf bis Fuß auf Kriegstüchtigkeit eingestellt! Von Evelyn Hecht-Galinski Was haben der 24. Februar 2022 [lesen]
Thüringens BSW-Chefin Katja Wolf gilt als Antipode zu Sahra Wagenknecht. Im Interview sagt sie, warum sie regieren will – und was in der „Friedenspräambel“ stehen soll.
Der Thüringer Landtag ist an diesem Nachmittag beinahe menschenleer und liegt fast ein wenig verschlafen da. Nur Mario Voigt, der wohl künftige Ministerpräsident der CDU, huscht einmal kurz vorbei. Im zweiten Stock tagt in einem Eckzimmer das Bündnis Sahra Wagenknecht. Katja Wolf erklärt ihrer neugebildeten Fraktion gerade die Details des soeben vereinbarten Sondierungspapiers. Als wir den Raum betreten, sieht die 48-jährige Erfurterin blass und müde aus. Rund drei Wochen lang hat sie fast im Alleingang mit CDU und SPD verhandelt. Weiterlesen in zeit.de
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